Allgemeine Info's Hallenfußball

Fußball ist der beliebteste Sport in Deutschland - Hallenfußball im Fußballcenter, im Sportcenter, in der Sporthalle - Bandensystem und geschlossene Netze: Abseits und Aus gibt es nicht - Hochwertiger FIFA-Kunstrasen schont Sehnen und Gelenke. Wenn die Profi's mal wieder ein wichtiges Fußballspiel versemmeln, ist die Ursache schnell gefunden: es gibt keine Straßenfußballer mehr! Vielleicht hilft ein neuer Kick dem heimischen Gebolze auf die Sprünge: Hallenfußball für alle, neudeutsch auch "Indoor Soccer oder Hallensoccer" genannt." Hallenfußball im Fußballcenter, in der Soccer-Arena, im Sportcenter oder in der Sporthalle.

Wetterunabhängig in der Halle Fussball spielen
Unabhängig vom Wetter Fußball in der Halle spielen! Straßenkicker spielen Hallenfußball. Neue Sportcenter werden mit Soccer-Courts eingerichtet, unrentable Tennishallen und Squash Plätze werden mit relativ geringem Aufwand zu Soccer-Courts umgewandelt. Eine Erfolgsgarantie für jeden Hallenbetreiber: Die Resonanz in bestehenden Indoor Fußball Hallen zeigt das ungeheure Potential des Hallenfußballs. Dabei steht Deutschland noch ganz am Anfang des neuen Hallen-Fußballbooms. In Deutschland wird die Begeisterung für Hallenfußball noch um ein Vielfaches steigen.

Bandensystem und geschlossene Netze
Gespielt wird "5 gegen 5" oder "6 gegen 6" (mit jeweils einem bis drei Auswechselspieler) auf dem 30 mal 15 Meter großen Soccer Court - das normale Feld für Hallenfußball. Das Besondere beim Hallenfußball: Abseits oder Aus gibt es nicht. Das Bandensystem sowie angeschlossene Netze, die bis zur Hallendecke reichen, halten den Ball permanent im Spiel. Wer es noch schneller, noch spannender will, spielt "3 gegen 3" oder "4 zu 4" auf dem nur 15 x 10 Meter großen Soccer-Court - das Feld des Indoor Soccers. Futsal, eine Variation des hier bekannten Hallenfußballs, wird ohne Bande gespielt.

Spielen auf hochwertigen FIFA-Kunstrasen
Hallenfußball wird auf hochwertigem FIFA-Kunstrasen der neuesten Generation gespielt. Dieser Kunstrasen wird schon heute bei Bundesliga Vereinen im Training als Untergrund genutzt. Dieser Kunstrasen fühlt sich täuschend echt an, bietet besten Spielkomfort und reduziert durch seine weiche, geschmeidige Beschaffenheit das Verletzungsrisiko. Es gibt keine Schürfwunden, Sehnen und Gelenke werden geschont.

DFB-Hallenfußball Regeln

1. Der Ball
Der Spielball muss in Größe und Gewicht dem normalen Spielball entsprechen.
2. Freistoß
Alle Freistöße sind indirekt auszuführen. Innerhalb des Strafraums verwirkte indirekte Freistöße für die angreifende Mannschaft sind auf der parallel zur Torlinie verlaufenden Strafraumlinie von dem Punkt auszuführen, der dem Tatort am nächsten gelegen ist.
3. Strafstoß
Bei der Ausführung des Strafstoßes müssen sich die Spieler außerhalb des Straf- bzw. Torraumes und innerhalb des Spielfeldes befinden sowie mindestens 5 m vom Strafstoßpunkt entfernt sein, bis der Ball im Spiel ist.
4. Einwurf
Der Einwurf ist durch Einrollen zu ersetzen.
5. Torabstoß
Hat der Ball die Torlinie oder Torbande überschritten, nachdem er zuletzt von einem Angreifer berührt worden war, darf ihn nur der Torwart durch Werfen, Rollen oder durch Abstoß wieder ins Spiel bringen. Er ist erst wieder im Spiel, wenn er den Straf- bzw. Torraum verlassen hat. Kein gegnerischer Spieler darf sich im Straf- bzw. Torraum aufhalten, bevor der Ball im Spiel ist.
Erfolgt der Abwurf oder Abstoß über die eigene Spielhälfte hinaus, ohne daß ein anderer Spieler den Ball berührt hat, so ist auf indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft von der Mittellinie aus zu entscheiden. Diese Bestimmung gilt im übrigen für jegliches Abspiel des Torwarts, wenn er zuvor den Ball kontrolliert gehalten hat. Die Vorteilbestimmung findet Anwendung.
6. Eckstoß
Überschreitet der Ball die Torlinie oder Torbande - mit Ausnahme des Teiles zwischen den Torpfosten und unter der Querlatte -, nachdem er zuletzt von einem Spieler der verteidigenden Mannschaft (einschließlich des Torwarts) berührt oder gespielt wurde, so ist von einem Spieler der angreifenden Mannschaft ein Eckstoß auszuführen.
Ein Tor kann aus einem Eckstoß direkt erzielt werden.
7. Zuspiel zum Torwart
Wenn ein Feldspieler den Ball absichtlich seinem Torwart mit dem Fuß zuspielt, ist es diesem untersagt, den Ball mit den Händen zu berühren. Tut er dies dennoch, ist ein indirekter Freistoß zu verhängen.
Berührt der Torhüter den Ball mit der Hand, nachdem er ihn direkt durch Einrollen eines Mitspielers erhalten hat, ist ein indirekter Freistoß zu verhängen.
Wenn der Torwart den Ball länger als fünf bis sechs Sekunden in den Händen hält, hat der Schiedsrichter dies als unerlaubte Verzögerung zu betrachten und durch einen indirekten Freistoß zu ahnden.
Ein indirekter Freistoß ist auch dann zu verhängen, wenn der Torwart den Ball länger als fünf bis sechs Sekunden mit dem Fuß führt, aber noch berechtigt ist, den Ball in die Hand zu nehmen. Dies gilt auch für den Fall, daß der Torwart den Ball zunächst außerhalb des Strafraums mit dem Fuß angenommen hat.
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